„Life is Just Like a Wave, You Can’t Change the Way it Breaks, Just the Way You Ride it”
Es gibt sie. Diese großen Wellen, die sich vor Dir auftürmen. Du siehst sie – Deine perfekte Welle. Drehst Dein Board und kehrst ihr den Rücken zu. Dafür spürst die Welle. Es ist so eine Spannung, die euch verbindet. Sie grollt, saugt das Heck Deines Boards an. Du paddelst stärker. Die Schläge werden schneller. Dein Puls droht zu explodieren. Dein Blick fällt kurz auf das Deck Deines Boards bevor Du die Augen schließt und Du Deine Arme dicht an Deinen Oberkörper setzt. Blitzschnell springst mit den Füßen unter Deine Körpermitte und richtest Dich auf. Deine Knie zittern nicht. Du gleitest mit voller Geschwindigkeit an der brechenden Welle entlang.
In diesem Moment steht die Zeit still. Du siehst das Wasser an Dir vorbei ziehen, hörst dem Geräusch des Meeres und der Welle zu, nimmst diese Kraft wahr und spürst, dass Du ein Teil des Ganzen bist. In diesem Moment ist Surfen spirituell. In diesem Moment ist man einfach frei. Man kann an nichts anderes denken – außer diesen Augenblick zu genießen. Das Glücksgefühl, dass sich in Dir ausbreitet, meißelt Dir ein so breites Grinsen ins Gesicht, das so schnell auch nicht wieder verschwindet. Manchmal grinst man Stunden später nach dem Surf noch so, wenn man gemeinsam mit seinen Freunden am Lagerfeuer sitzt und den Tag ausklingen lässt.
Die Action spielt dabei nicht unbedingt die Hauptrolle. Sicher steigt das Adrenalin, wenn man tolle Cut Backs und Bottorn Turns in die Welle schlitzt oder man majestätische Figuren auf dem Longboard zelebriert.
Im Grunde genommen paddelst Du nur immer wieder raus, um dieses Glücksgefühl neu zu erleben.
Immer und immer wieder. Und machmal da kommst Du nur schwer ins Line-up zurück, weil die Wellen Dich immer wieder mit ihrer ganzen Kraft in Richtung Strand schmettern. Eigentlich bist Du nicht hilflos. Du versuchst, abzutauchen oder noch schnell über die Welle hinweg zu kommen und paddelst als gäbe es kein morgen mehr. Dennoch klappt es nicht. Du wirst durch gespült. Vielleicht weißt Du sogar nicht mehr wo oben, wo unten ist, bist orientierungslos. Endlich bist Du durch das Weißwasser hindurch und erkennst den Himmel über Dir. Du kannst wieder atmen.
Kein Grund, um aufzugeben. Du bist wieder im Line-Up angekommen, siehst die Wellentürme am Horizont und fühlst wie Du auf Deinem Board sanft geschaukelt wirst. Zeit zum Entspannen. Bis die nächste Welle kommt.
Wie wir unsere Wellen nehmen können, hängt oft von ihnen selbst ab. Sie geben es uns vor. Brechen unerwartet, so dass wir entweder nur einen Frontside oder Backside Botton Turn machen können. Sie lassen uns diese eine Lücke im brechenden Kamm, an dem wir einen schönen Cut back setzen können. Oder sie brechen plötzlich closed out und fressen uns auf.
Ja, Surfen ist einfach wie das Leben. Die Wellen können unsere Schicksale oder Menschen sein, denen wir begegnen. Sie können die Steine symbolisieren, die uns hin und wieder im Weg legen. Oder wir sind so im Flow, dass wir eine Welle ein ganzes Leben lang reiten können.
Es ist verrückt. Diese wunderbare Lebensweisheit bringt es auf den Punkt :)
Einfach und schnörkellos. Ohne nach einem Sinn zu fragen. Wir leben und fließen. Wie Wasser und das Meer mit seinen Wellen. Trotz Niederlagen. Mit vielen schönen Glücksmomenten.
Ich freu mich schon auf meine nächste Welle...
Es gibt sie. Diese großen Wellen, die sich vor Dir auftürmen. Du siehst sie – Deine perfekte Welle. Drehst Dein Board und kehrst ihr den Rücken zu. Dafür spürst die Welle. Es ist so eine Spannung, die euch verbindet. Sie grollt, saugt das Heck Deines Boards an. Du paddelst stärker. Die Schläge werden schneller. Dein Puls droht zu explodieren. Dein Blick fällt kurz auf das Deck Deines Boards bevor Du die Augen schließt und Du Deine Arme dicht an Deinen Oberkörper setzt. Blitzschnell springst mit den Füßen unter Deine Körpermitte und richtest Dich auf. Deine Knie zittern nicht. Du gleitest mit voller Geschwindigkeit an der brechenden Welle entlang.
In diesem Moment steht die Zeit still. Du siehst das Wasser an Dir vorbei ziehen, hörst dem Geräusch des Meeres und der Welle zu, nimmst diese Kraft wahr und spürst, dass Du ein Teil des Ganzen bist. In diesem Moment ist Surfen spirituell. In diesem Moment ist man einfach frei. Man kann an nichts anderes denken – außer diesen Augenblick zu genießen. Das Glücksgefühl, dass sich in Dir ausbreitet, meißelt Dir ein so breites Grinsen ins Gesicht, das so schnell auch nicht wieder verschwindet. Manchmal grinst man Stunden später nach dem Surf noch so, wenn man gemeinsam mit seinen Freunden am Lagerfeuer sitzt und den Tag ausklingen lässt.
Die Action spielt dabei nicht unbedingt die Hauptrolle. Sicher steigt das Adrenalin, wenn man tolle Cut Backs und Bottorn Turns in die Welle schlitzt oder man majestätische Figuren auf dem Longboard zelebriert.
Im Grunde genommen paddelst Du nur immer wieder raus, um dieses Glücksgefühl neu zu erleben.
Immer und immer wieder. Und machmal da kommst Du nur schwer ins Line-up zurück, weil die Wellen Dich immer wieder mit ihrer ganzen Kraft in Richtung Strand schmettern. Eigentlich bist Du nicht hilflos. Du versuchst, abzutauchen oder noch schnell über die Welle hinweg zu kommen und paddelst als gäbe es kein morgen mehr. Dennoch klappt es nicht. Du wirst durch gespült. Vielleicht weißt Du sogar nicht mehr wo oben, wo unten ist, bist orientierungslos. Endlich bist Du durch das Weißwasser hindurch und erkennst den Himmel über Dir. Du kannst wieder atmen.
Kein Grund, um aufzugeben. Du bist wieder im Line-Up angekommen, siehst die Wellentürme am Horizont und fühlst wie Du auf Deinem Board sanft geschaukelt wirst. Zeit zum Entspannen. Bis die nächste Welle kommt.
Wie wir unsere Wellen nehmen können, hängt oft von ihnen selbst ab. Sie geben es uns vor. Brechen unerwartet, so dass wir entweder nur einen Frontside oder Backside Botton Turn machen können. Sie lassen uns diese eine Lücke im brechenden Kamm, an dem wir einen schönen Cut back setzen können. Oder sie brechen plötzlich closed out und fressen uns auf.
Ja, Surfen ist einfach wie das Leben. Die Wellen können unsere Schicksale oder Menschen sein, denen wir begegnen. Sie können die Steine symbolisieren, die uns hin und wieder im Weg legen. Oder wir sind so im Flow, dass wir eine Welle ein ganzes Leben lang reiten können.
Es ist verrückt. Diese wunderbare Lebensweisheit bringt es auf den Punkt :)
Einfach und schnörkellos. Ohne nach einem Sinn zu fragen. Wir leben und fließen. Wie Wasser und das Meer mit seinen Wellen. Trotz Niederlagen. Mit vielen schönen Glücksmomenten.
Ich freu mich schon auf meine nächste Welle...

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