Dienstag, 31. Dezember 2013

2014: Ich freue mich auf...

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende.
Und es war für mich wohl auch größtenteils ein 13´er Pech-Jahr.
Dennoch erfährt man auch im Unglück oder bei Schicksalsschlägen immer noch genug Positives.
Beispielsweise alle meine Freunde und die Familie, die mich super unterstützt haben.
Und alles hat auch einmal ein Ende.
So konnte ich vor einigen Tagen meine Thrombose-Spritzen absetzen.
Und gestern haben wir meinen Rollstuhl zurück gegeben.
Denn ich lerne so langsam wieder zu laufen.
Ein schöner Jahresabschluss und ein guter Auftakt fürs neue Jahr ;)

Life is like a wave - let´s see what 2014 might bring!
2014: Ich freue mich auf...

In 2014 freue ich mich auf ganz viel Schönes!

Ich freu mich darauf, wieder auf meinem Board stehen zu können, den Wind in den Händen zu spüren und auf die Leichtigkeit des Seins in diesem Augenblick. Tine meinte letztens zu mir, dass es dann wohl die Session meines Lebens sei - vielleicht hat sie da Recht.

Ich freue mich auf ein gesundes Körpergefühl und darauf, wieder ganz normal gehen zu können.

Ich freue mich auf den ersten Waschgang nach langer Zeit.

Ich freue mich auf das Donnern der brechenden Wellen und das Pfeifen des Windes in den Ohren.

Ich freue ich auf viele gemeinsame Windsurf-Sessions mit meinen Freunden.

Ich freue mich auf das Lächeln meines Freundes, wenn er mich wieder auf dem Wasser sehen kann und wie wir uns gegenseitig angrinsen bei ´ner fetten Sunset-Session.

Ich freue mich auf unsere neuen Urlaubsziele - den Cornwall und Südafrika!

Ich freue mich auf viele schöne Stunden mit meinem Wellenreiter und draussen vorm Line-Up in die sich aufbauenden Wellen gucken zu können.

Ich freue mich auf ein schönes Glas Rotwein am Strand nach einem herrlichen Surf.

Ich freue mich auf Nächte, in denen ich ohne ein Schmerzgefühl durchschlafen kann.

Ich freue mich darauf zu spüren, wie ich wieder an Kraft gewinne.

Ich freue mich auf meine erste Yoga-Stunde.

Und ich freue mich darauf, wieder mit meinem Sternchen fahren zu können.

Ich freue mich auf meinen Job.

Ich freue mich auf das Wachsen meiner SurfSprotte.

Ich freue mich über die Gesundheit und das Glück all meiner Freunde!

Ich freue mich auf ganz viel Stand Up Paddling.

Ich freue mich auf viele kleine Meisen und Spatzen, die in meinem Vogelhäuschen Futter finden, wenn es draussen friert und schneit.

Waiting for tits and sparrows...
Ich freue mich auf viele lustige Erlebnisse mit dem Magnus.

Und darauf, ganz viele von meinen Hirngespinsten in die Tat umzusetzen.

Ich freue mich auf Euch alle!!!

Rutscht gut ins neue Jahr! Ich wünsche Euch, dass Ihr Euch ebenso auf vieles freuen könnt!

P.S. Denkt dran: Glück ist nicht das ganz große Phantom, auf das wir alle warten. Es sind die vielen kleinen Augenblicke und Momente, die wir erleben, welche uns glücklich machen...

Bulli Tuning for the new year.
Craziest Dog in Town :D

Merry Christmas & a happy new year!!!
Don´t take yourself too seriously ;)
This has come to an end! Yes!

Dienstag, 12. November 2013

Dinkel-Vollkorn Brötchen

Hier mal ein kleines leckeres Rezept für Dinkel-Vollkorn Brötchen, die für Veganer geeignet sind.
Am Wochenende hatte ich meinen Geburtstag nach gefeiert und ebenfalls selbst gemachte Brötchen angeboten, die super bei meinen Gästen ankamen. Und weil einige nun nach dem Rezept fragen - hier für alle Interessierten.
War ja auch günstig, dass mein Freund heute früh vergessen hatte, mir Brot oder Brötchen mit zu bringen, so dass ich mir eben rasch welche selbst machen musste, um köstlich frühstücken zu können ;)
Der Aufwand ist nicht groß und Brötchen backen bringt Spaß. Zudem kann man seine eigenen Brötchen nach Belieben variieren. Ich verwende übrigens Zutaten in Bio-Qualität aus dem Reformhaus oder von alnatura aus dem dm-Markt.

Zutaten
Für den Teig:
500 g Dinkel Vollkorn Mehl
21 g Hefe (Frischhefe aus dem Kühlregal)
250 ml (lau)warmes Wasser
7 g Salz
etwas geschmacksneutrales Öl (ca. 5 EL)
Sesamkörner
Leinsamen
Körnermischung

Und zum Drüberstreuen:
Sesamkörner
Körnermischung (z.B. Salatmix)


Teig herstellen
Einfach das Mehl in eine Schüssel tun und in der Mitte eine Mulde bilden. In diese Mulde nun die Hefe rein bröseln und das Salz hineingeben. Dann etwa 4-5 EL Öl und das Wasser zugeben. Das Ganze nun mit dem Knethaken des Mixers durch kneten, bis der Teig schön geschmeidig ist.
Jetzt nach Belieben Leinsamen und Sesamkörner sowie etwas von der Körnermischung (etwa je 2-3 EL) hinzugeben und vorsichtig unterkneten.

Tipp: Je nach Geschmack kann man auch Mohn, nur Sonnenblumen- oder Kürbiskerne oder andere Körner nehmen. Wer es süßer mag, gibt Honig bzw. Veganer geben Agavendicksaft hinzu. Wer es würziger mag, kann auch ein bisschen Kümmel in den Teig geben. Hier sind der eigenen Kreativität kaum Grenzen gesetzt: ebenso lecker ist es, fein gehackten Kürbis unter zu heben. Man muss nur aufpassen, dass der Teig geschmeidig bleibt. Ggf. etwas mehr Wasser oder mehr Mehl hinzu geben.

Nun den Teig etwa 45 Min an einem warmen Ort ruhen lassen, damit er aufquellen kann. Profis empfehlen meist ein feuchtes Küchentuch über den Teig zu legen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es auch ohne super klappt.

Brötchen formen
Der Teig wird von mir mit den Händen noch einmal grob durch geknetet. Dafür die Hände gut in lauwarmen Wasser anfeuchten. Sonst klebt der Teig an den Händen fest.
Ich entnehme dem Teig etwa faustgroße (hihi, ich hab kleine Hände) Teigstückchen, die ich in meinen Händen zu Kugeln forme und lege sie mit viel Abstand zueinander aufs Backpapier auf meinem Backblech.

Mit einem Küchenmesser drücke ich nun ein Sternmuster auf die Kugeln, so dass diese zu allen Seiten breiter werden und jetzt schon wie Brötchen aussehen.


Schnell noch Sesamkörner oder meine Körnermischung drüber streuen und leicht andrücken. Die Brötchen nochmals 20 Min ruhen lassen.
In dieser Zeit heize ich meinen Ofen auf 160 Grad vor.


Backen
Ich verwende Ober- und Unterhitze bei 160 Grad (habe keine Umluftfunktion - da müsstet ihr selbst schauen). Dann die Brötchen etwa in der mittleren Schiene - nicht zu hoch! - in den Ofen schieben und etwa 25 Min backen.
Ich stelle unten immer eine mit Wasser gefüllte Auflaufform mit in den Ofen. Der Wasserdampf macht die Brötchen schön knusprig.


Fertig!
Wenn die Brötschen schön goldgelb und knusprig sind, können sie aus dem Ofen genommen werden. Jetzt noch abkühlen lassen und dann steht einen leckeren Frühstück nichts mehr im Wege!
Übrigens schmecken die lauwarm mit Soja-Butter (oder für Nicht-Veganer Butter) super lecker!!!






Montag, 11. November 2013

Was für ein Tag im November

Neue Welten zu entdecken wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis,
sondern auch Angst und Kummer bringen.
Wie willst du das Glück wertschätzen,
wenn du nicht weißt, was Kummer ist?
Wie willst du Erkenntnis gewinnen, wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst?
Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin,
die Grenzen in dir selbst zu überwinden
und so weit gehen,
wie du dir niemals hättest träumen lassen.

(Sergio Bombaren - Der träumende Delphin)

Keine Zeit zum Jammern!
Ich habe mich in den letzten Wochen gefühlt wie im Exil.
Der Geist ist willig und fit. Doch der Körper an ein Bett, Gehilfen und einen Rollstuhl gefesselt.
Und ich stehe das erste Mal im Leben vor mir selbst.
Kann nicht einfach weg laufen, weil mir danach ist.
Kann nicht einfach dir Tür hinter meiner Wohnung schließen und ein paar Stunden meinen Bewegungsdrang befriedigen.
Langweilig ist mir allerdings auch nicht.
Ich kämpfe mit Schmerzen oder gegen das Erschlaffen meiner Muskeln und Bänder.
Ich pflege einen Oberschenkel, der sich noch anfühlt wie ein Fremdkörper.
Aber so langsam erfüllt er mich wieder mit Gefühl.
Manchmal ein Kribbeln.
Manchmal ist er locker.
Geduld!
Was nie meine Stärke war, stellt mich nun auf die Probe.
Durchatmen.
Los lassen.
Warten!

Das Schöne sind die vielen lieben Menschen um mich herum.
Meine Eltern, die für mich putzen, einkaufen oder mich zu meinen Arztterminen bringen.
Mein Freund, der Dinge aushält, die eigentlich unvorstellbar und unerträglich sind.
Und so viele gute Freunde, die mir täglich Mut machen auch ohne große Worte.
Die anrufen, mailen oder simsen.
Fragen, wie es mir geht oder mir gar Dinge abnehmen wollen.
Es ist alles so wunderbare Unterstützung.
Danke!!!

Und ich möchte Euch sagen:
Es ist gar nicht so schlimm.
Ich muss nur Geduld haben.
Gerade jetzt, da habe ich Aufschwung.
Der letzte Röntgenbefund war absolut ok.
Alles heilt nach Plan.
Ich darf jetzt das Bein mehr bewegen.
Und sogar ein bisschen mehr belasten.
Aber noch immer brauche ich Geduld.
Ich darf es nicht übertreiben.
Die ersten 6 Wochen nach OP liegen hinter mir.
Es warten noch weitere 6 Wochen Ruhe vor mir.
Dann erfolgt das nächste Röntgenbild.

Ich bin zuversichtlich.
Gestern war Andre mit mir an der Ostsee.
An unserem Homespot, wenn´s schnell aufs Wasser gehen soll.
In Heidkate.
Es war ein sonniger Sonntag im November.
Zwei Tage nachdem ich mit meinem besten Freunden meinen Geburtstag nachgefeiert habe.
Und ich mich über all die lachenden Gesichter und lauten Gespräche in meiner sonst so tristen Wohnung gefreut habe.
Und ich habe zum ersten Mal nach 7 Wochen unsere Ostsee wieder gesehen.
Habe einen leichten Wind im Gesicht gespürt und die kleine salzige Gischt eingeatmet.
Während die Sonne meine Haut küsste.
Es war frisch, aber einfach nur wunderschön.
Einen Augenblick wurde ich etwas sentimental als ich die Micro-Wellen beobachtete.
Wann werde ich da wohl wieder mit ihnen spielen können?!
Geduld, Nadine!!!
Bald ist es soweit...













Dienstag, 1. Oktober 2013

Bretagne 2013

Während ich hier gerade die 2. Woche im Krankenhaus bin, schicke ich Euch ein paar Eindrücke aus unserem Bretagne Urlaub. Energie tanken vor der großen Op war der Plan. Und an einem der traumhaftesten Plätze in Europa gelang das mit Leichtigkeit.
Start: Kiel
Zwischenstopp Hessen - Besuch bei Franzi und David (meinem ehemaligen Pferdchen)
Und dann ging es schnurstracks in die Bretagne.
Ziel: La Palue - Crozon - Morgat ;)
Und auf der Rückreise schliefen wir wie üblich in Kempen und haben dort noch romantisch bei einem Italiener gegessen.
Mir geht es übrigens gut. Ich werde noch über die Op und alles berichten...
GLG






















Mittwoch, 4. September 2013

Zeit...


Nur dem Anschein nach ist die Zeit ein Fluß.
Sie ist eher eine grenzenlose Landschaft, und
was sich bewegt, ist das Auge des Betrachters. 

Thornton Wilder

Kommt es eigentlich nur mir so vor, dass man das Gefühl hat, die Zeit liefe immer schneller?
Gerade in diesem Jahr ist so viel passiert - und alles ging so schnell.
Oder wird uns einfach nur bewusster, wie wenig Zeit wir für alles haben?
Wir eilen durch den Alltag, haben schier endlos erscheinende To-Do Listen. Arbeiten, putzen, kaufen ein, wollen surfen, treffen Freunde, fahren zum Sport, joggen oder gehen 3 x täglich mit dem Hund raus.
Ich denke oft, ich kann in meiner Zeit unmöglich allen gerecht werden.
Und dabei will ich gar nicht denken, dass ich zu wenig Zeit für dieses oder jenes hab.
Ich will meine Zeit sinnvoll nutzen und vor allem die Augenblicke so genießen, dass sie ein bunter üppiger Blumenstrauß an warmen Erinnerungen werden.
Heimat: Das Adelige Kloster Preetz.
In jedem Fall läuft meine Sanduhr in Richtung meiner bevorstehenden OP nun ziemlich schnell ab.
Die letzte OP war im Juni und ich hatte gedacht bis Ende September noch so viel machen zu können.
Mit dem Windsurfen hat es nun leider definitiv nicht geklappt.
Und auch meinem Arbeitsplatz konnte ich nicht gerecht werden. Lediglich drei bis vier Stunden täglich habe ich Post ausgeliefert. Aber immerhin. Ich war nach Jahren wieder mit dem Rad unterwegs und das hat auch Spaß gebracht. Mal ganz abgesehen davon, ein bisschen Alltag zu haben und die schönen Seiten der Arbeitszeit zu sehen wie hier am Lanker See.


Jetzt habe ich offiziell Urlaub und mein Liebster entführt mich noch einmal in die Bretagne, damit wir uns gemeinsam erholen und Kräfte für die bevorstehenden Monate sammeln können.
Ich liebe die französische Atlantik-Küste und insbesondere die Bretagne.
Es ist für mich einer schönsten Plätze der Welt - hier kann man zur Ruhe kommen und sich von der schönen Kulisse der Felsformationen inspirieren lassen. Plus Romantik pur!
Ja, und ich hoffe auch, dass ich etwas Wellenreiten kann mit meinem Schatz an meiner Seite :)


Ich habe mir zudem überlegt, dass ich Euch von meinem ganzen OP Kram berichten werde.
Denn leider findet man kaum etwas im World Wide Web über Triple Osteotomien und noch viel weniger Erfahrungsberichte. Eventuell kann ich so Betroffenen helfen, denen dasselbe widerfährt wie mir. Denn es gibt viel mehr Menschen mit Hüftdysplasien als man annimmt. Ich hab leider dazu noch das Pech, dass meine Hüftpfanne viel zu klein und viel zu weit zurück liegt. Bisher konnte ich das immer durch gezielten Sport und Physiotherapien ausgleichen, so dass Sehnen und Bänder das Becken stabil gehalten haben. Aber in diesem Frühjahr sind halt starke Beschwerden und Schmerzen aufgetreten, die bis dahin führten, dass ich teilweise nur an Krücken gehen konnte. Inzwischen hatten sich sowohl Zysten als auch ein recht großer Schleimbeutel gebildet.

In meiner Triple wird nun das Becken mehrfach künstlich gebrochen, um meine Hüftpfanne neu zu positionieren und mich wieder neu "herzustellen". Ich schätze, danach werde ich gehen wie auf Wolken - das erste Mal in meinem Leben ;)

Triple Osteotomie - was ist das: http://de.wikipedia.org/wiki/Triple-Osteotomie

So, bis bald!

P.S. Und macht was Schönes aus Eurer Zeit!

Dienstag, 13. August 2013

Video "STAND UP 4 KIDS"

Hey,
endlich ist das Video zum "STAND UP 4 KIDS" Charity SUP Race fertig.
Hintergrund habe ich ja kürzlich gebloggt ;)
Viel Spaß beim Gucken!
Vielleicht bekommt ja wer Lust, nächstes Jahr auch mit zu machen!

"STAND UP 4 KIDS" 2013 from SurfSprotte on Vimeo.

Donnerstag, 8. August 2013

STAND UP 4 KIDS

Zum dritten Mal wurde am 4. August 2013 das STAND UP 4 KIDS Charity Stand Up Paddling Race in Kiel veranstaltet. 16 Teams á drei Personen paddelten unter dem Motto "Gemeinsam gegen Krebs" und erzielten einen Erlös von über 3000 €, der nun krebskranken Kindern und Jugendlichen zu Gute kommt, die auf Sylt an dem Projekt "Therapeutisches Wellenreiten" teil nehmen.


Beim Wellenreiten können die betroffenen Kinder, ihre Geschwister und ihre Eltern wieder neue Energie schöpfen. Das Meer und die Wellen lässt sie den schrecklichen Krankenhausalltag vergessen. Die Kraft des Wassers und ihr Spiel damit fördert ihr Selbstbewusstsein und zaubert ihnen oftmals ein herzlich befreiendes Lächeln ins Gesicht.

Schon beim ersten STAND UP 4 KIDS Event war ich sofort von der Idee begeistert, diese Kinder mit ihren Familien zu unterstützen. Der Erlös wird dringend benötigt, um die Familien finanziell zu unterstützen. Ein kleiner Beitrag, wenn man bedenkt, was für Schicksale dahinter stecken. Diese Familien müssen das Unfassbare ertragen. Eltern müssen sehen, wie ihre Kinder Chemo Therapien oder sogar OP´s über sich ergehen lassen müssen statt mit anderen Kindern sorglos umher zu toben. Und leider gibt es viel zu viele solcher Familien. Bundesweit erkranken etwa 1800 Kinder im Jahr an Krebs. Und leider können nur zwei von drei Kindern geheilt werden.


Ich bin froh, dass Menschen wie Torsten dieses SUP Race zu Gunsten dieser Kinder organisieren und durch führen. Selbst wenn im eigenen Leben das Chaos herrscht. Das Race setzt einfach ein Zeichen - Unterstützung für die Kinder und Familien sowie Zusammenhaltsgefühl der Teilnehmer, die weniger den Wettkampfgedanken in den Vordergrund stellen, sondern gemeinsam für den guten Zweck und gegen Krebs paddeln.

Ich möchte ganz herzlich meinen Sponsoren dafür danken, dass sie die Spendengelder und Material zur Verfügung gestellt haben, so dass Sophie, Leo und ich als "SurfSprotte GirlsMag"-Team starten konnten. Danke, Max, von SWOX surf protection für die tollen Proben, über die sich alle Teilnehmer freuten und den Beitrag! Danke, Jan, für das schöne Carbon Paddel, die Leash und den Beitrag von enemii Windsurf Equipment. Und Dankeschön, Tom, für das super QUATRO SUP, das uns bis ins Finale brachte.

Die Mädels paddelten auch wirklich stark! Leo, 14 Jahre, hat in jeder Runde unsere Position gegen die "Konkurrenten" (darunter echt starke Kerle) halten können und überraschte uns mit einer wahnsinns Leistung, die Sophie (20 Jahre) und mich motivierte, voll ins Paddel zu hauen, um Plätze gut zu machen. Sophie schaute sich prompt Techniken anderer ab und setzte alles erfolgreich in die Tat um. Und ich war einfach nur glücklich, nach fast einem Jahr wenigstens noch SUP´en zu können. Vor allem aber hatten wir wie alle anderen Teilnehmer jede Menge Spaß. Ich liebe einfach diese familiäre Atmosphäre, die jedes Jahr wieder beim STAND UP 4 KIDS herrscht :)


Bitte macht nächstes Jahr auch mit - sofern ihr irgendwie nach Kiel kommen könnt. Das Prinzip von STAND UP 4 KIDS ist denkbar einfach. Gründe ein Team, suche einen Sponsor und dann paddle Runden, was das Zeug hält! Euer Sponsor wirft dann pro erpaddelter Runde einen Geldbetrag in den Spendentopf (mindestens 5 € pro erpaddelter Runde).

Wer Interesse hat, kann auch direkt spenden. Hier das Spendenkonto:
Förderkreis SyltKlinik e.V.
Sylter Bank e.G.
KTO 25 267
BLZ 217 918 05

Dankeschön!!!

P.S. Liebe Petra, Danke, dass Du die Mädchen kutschiert und uns so toll angefeuert hast!!! Und meinem Schatz danke ich sehr für die Fotos und Filmaufnahmen.